versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands - ohne Mindestbestellwert

Erweiterte Suche Ihr Warenkorb Wunschzettel Newsletter
 
BÜCHER
E-BOOKS
HÖRBÜCHER
SOFTWARE
DVD/Blu-ray
NOTEN
SPIELE/EXTRAS
ANTIQUARIAT
ZEITSCHRIFTEN
 Neuerscheinung
Die Kinder der Elefantenhüter
von Peter Hoeg

Auf den ersten Blick sind die Finos aus Dänemark eine ganz normale Familie: Der Vater ist Pastor, die Mutter spielt Orgel, Peters großer Bruder studiert Astronomie. Doch an einem Karfreitag sind plötzlich die Eltern verschwunden, die schon einmal durch zweifelhafte Wundertaten mit der Justiz in Konflikt geraten waren. Um Vater und Mutter vor weiteren Torheiten zu bewahren, beginnen Peter und seine Schwester Tilte eine großangelegte Suchaktion. Inmitten falscher Heiliger und fanatischer Sinnsucher finden sie ihre eigene Tür zur Freiheit und zum Glück.
Peter Hoegs spannender und temporeicher Roman ist ein Abenteuer voller filmreifer Szenen, aktueller Anspielungen und verrückter Einfälle. Der Autor von "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" zeigt erneut seine mitreißende Fabulierkunst.
 Bewegendes Protokoll
So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!
von Christoph Schlingensief

Im Januar 2008 wird bei dem bekannten Film-, Theater- und Opernregisseur, Aktions- und Installationskünstler Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss - ein Albtraum der Freiheitsberaubung, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Doch schon einige Tage nach der Diagnose beginnt Christoph Schlingensief zu sprechen, mit sich selbst, mit Freunden, mit seinem toten Vater, mit Gott - fast immer eingeschaltet: ein Diktiergerät, das diese Gespräche aufzeichnet. Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen.
 Intelligentes Plädoyer
Smile or Die
von Barbara Ehrenreich

"Sei positiv! Optimisten leben länger! Der Erfolg ist in dir!" Seit Jahrzehnten künden Ratgeber und Motivationstrainer von der grenzenlosen Macht positiven Denkens. Glück, Gesundheit, Reichtum und beruflicher Erfolg, so die Botschaft, sind für jeden jederzeit erreichbar, eine lückenlos positive Grundhaltung vorausgesetzt. Selbst schuld, wer da noch Sorgen hat oder gar die Ursachen seiner Probleme in der Realität vermutet. Arbeitslose erfahren, einzig der Ton ihrer Bewerbung entscheide über deren Erfolg. Selbst Krebskranke werden heute gewarnt, eine "negative Haltung" könne ihre Heilung gefährden. Wie konnte aus dem harmlosen Lob einer optimistischen Lebenseinstellung eine kulturelle Glaubenswahrheit mit zunehmend zwanghaften Zügen werden?
Mit kritischer Intelligenz und beißendem Spott nimmt Ehrenreich eine blühende Bewusstseinsindustrie unter die Lupe, die mit "Positive Thinking" inzwischen Milliarden verdient. Trotz fehlender wissenschaftlicher Evidenz haben "positive Psychologie" und Glücksforschung inzwischen sogar die Universitäten erobert. Doch nirgendwo ist das Ausblenden der Realität stärker verbreitet als in der Wirtschaft: Die Weigerung, negative Entwicklungen überhaupt ins Auge zu fassen, hat, so Ehrenreich, wesentlich zum jüngsten Crash beigetragen.
 Oktoberfest-Führer
 Buchpreis-Longlist

Andernorts
von Doron Rabinovici

Weshalb polemisiert der israelische Kulturwissenschaftler Ethan Rosen gegen einen Artikel, den er selbst verfaßt hat? Erkennt er seinen eigenen Text nicht wieder? Oder ist er seinem Kollegen Klausinger in die Falle gegangen, mit dem er um eine Professur an der Wiener Universität konkurriert? Ethan Rosen und Rudi Klausinger: Beide sind sie Koryphäen auf demselben Forschungsgebiet, und doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein: Rosen ist überall zu Hause und nirgends daheim. Selbst der Frau, die er liebt, stellt er sich unter falschem Namen vor. Klausinger wiederum ist Liebkind und Bastard zugleich. Er weiß sich jedem Ort anzupassen und ist trotzdem ruhelos: Was ihn treibt, ist die Suche nach seinem leiblichen Vater; sie führt ihn schließlich nach Israel und zu Ethan Rosen.  
Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2010

 Krimi
Blut vergisst nicht
von Kathy Reichs

Kann ein Mensch zweimal sterben? Ein neuer Fall für Tempe Brennan
Das Leben ist vergänglich. Der Tod ist unbestechlich. Tempe Brennans Arbeit als Forensikerin bringt manche Gewissheit mit sich. Denn: Einmal stirbt jeder, richtig? Falsch. An Brennans neustem Fall ist nichts so, wie es scheint. Das beginnt mit einem Mann, der nicht ein-, sondern gleich zweimal den Tod gefunden hat. Die Leiche von James "Spider" Lowry wird am Ufer eines Sees nahe Québec entdeckt. Tempe stellt fest: Spider kam vor wenigen Tagen ums Leben, und zwar durch einen äußerst bizarren Unfall. Die nächste Überraschung: Laut seiner Akte ist der Mann seit 1968 tot, als Soldat bei einem Hubschrauberabsturz in Vietnam verunglückt. Doch wer ruht dann in Spiders Grab? Und wie kommt Spiders Leiche in einen kanadischen See?

 Kulturnews


Aktuelle Kulturnachrichten:
- Godard und Coppola geehrt
- Didi Hallervorden wird 75
- 100. Todestag Rousseaus
- Erinnerung an Mutter Teresa
- Ch. Schlingensief gestorben


 Bestsellerliste

 Themen-Specials
Kochen & Backen
Ratgeber für Einsteiger
Laufen & Walken
Bewegung mit System
Gesund & fit
Guter Rat für Leib und Seele
Wandern & Wein
Südtirol für Genießer
Geldanlage
Strategien mit Zukunft
Bewerbung
Erfolgsstrategien
Ab in die Natur!
Tier-, Pflanzen-, Pilzführer
Stilvoll wohnen
Inspirationen
Die Gartensaison läuft!
Anleitungen für Hobbygärtner
Historische Romane
Unterhaltsame Zeitreisen
VWL-/BWL-Studium
Kostenlose Formelsammlungen


© 1996-2010 KNV Koch, Neff & Volckmar GmbH, Stuttgart